Die preußische T3 in Spur N

 

Unter dem Namen "rapido 200" wagte Arnold 1960 den Schritt in Richtung Baugröße N, Die 89.70-75 erschien 1963 als bisher kleinste Lok im Sortiment. Heute ist die dritte Generation T3 bei Arnold auch mit Schlepptender erhältlich. Einen besonderen "Gag" stellt die T3 als Goldlok dar.

Die älteste T3-Version in Baugröße N gehört zu den bereits 1959 von Trix entwickelten antriebslosen Schiebemodellen, die heute bei Sammlern von N-Modellen recht begehrt sind. Als die Minitrix dann 1964 motorisiert wurde, entstand ein Modell im Maßstab 1:180. Dieses war nahezu 30 Jahre unverändert Bestandteil diverser Anfangspackungen. Lediglich einige Farbvarianten , wie die DGEG Museumslok 89 7159 in grüner Lackierung mit Bundesbahn Beschriftung (!?!), sollten für etwas Abwechslung sorgen. Selbstverständlich wurde der Maßstab der Spur N ( 1:160 ) angepaßt.

Auf Basis der Minitrix T3 fertigte Merker+Fischer 1975 ein Modell der DR Baureihe 8960. Vorbild war die beim BW Wriezen eingestellte 89 6225. Ferner hatte M+F die Minitrix 89.70 veredelt und so zu einem sehr ansehnlichen und gesuchten Modell gemacht.


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